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...das ist noch nicht einmal Satire!


Wahre Fakenews: Alles auf dieser Seite ist erfunden und erlogen. Ganz ehrlich.

Mittwoch, 1. Februar 2017

Tüftler erfindet Trump-freien Radiowecker!

radiowecker

„Jeden Morgen ein neues Trump-Dekret vor dem Frühstück? Das war zu viel!“

Meschede – Wir lieben ihn alle: Unseren Onkel Donald Trump aus Amerika. Der behäbige Barack brauchte ganze acht Jahre um seine Wahlversprechen nicht zu erfüllen. Der tollkühne Trump schafft das schon in zwei Wochen!

Jeden Tag ein neues Dekret. Und das schon vor dem Frühstück. Das war dem Hobbyerfinder Anton Mettmann aus dem schönen Sauerland dann doch zu viel. „Als Frühaufsteher ist mein Wecker immer auf Punkt 10 Uhr eingestellt“, erklärt uns der agile Anton. „Aber jeden Morgen von Donald Trump aus den feuchten Träumen entrissen zu werden. Ne, das geht gar nicht.“

Feindbild-Kartenspiel
Eigenwerbung
Nach einem Nachmittag der Tüftelei war der trumpfreie Radiowecker geboren. „Die Spracherkennung funktioniert einwandfrei“, so Mettmann weiter. „Nachrichtensprecher haben ja eine ganz ordentliche Aussprache. Mein Radiowecker sendet jetzt immer mit 30 Sekunden Verzögerung. Auch diese Idee kommt aus Amerika, Sie erinnern sich noch an die Brust von Janet Jackson? Wenn jetzt Trumps Dekret des Tages im Radio abgesondert wird, wird stattdessen irgendeine aufgezeichnete Zufallsnachricht aus den vergangenen 12 Monaten abgespielt. Ein brennendes Flüchtlingsheim, die Umfragewerte der SPD oder Massenverhaftungen in der Türkei. Irgendwas Nettes um den Tag zu beginnen. Hauptsache kein Trump mehr. Außerdem kann ich jetzt 30 Sekunden länger schlafen. Und wenn ich dann ausgeruht am Frühstückstisch sitze, dann mache ich das Küchenradio an und höre zu, was ich an Trump-News im Schlafzimmer verpasst habe. Ich möchte schließlich gut informiert bleiben.“

Eine geniale Geschäftsidee. Ob es den trumpfreien Radiowecker auch irgendwann als Serienprodukt zu kaufen gibt? „Wohl kaum“, ernüchtert uns Mettmann. „Ich habe selbst nur den einen und den brauche ich für mich. Außerdem habe ich mir beim Öffnen des Geräts dreimal in den Finger gesägt. Das mache ich bestimmt nicht noch einmal.“

Foto (oben): Andreas Mettler
Artikel geschrieben von Andreas Mettler - Feindbild-Kartenspiel Illustration: Thalia Brückner

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