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Donnerstag, 19. November 2015

Ende des Terrors: IS legt die Waffen nieder!

frieden

Samarra - In einer Videobotschaft erklärt Kalif Bakr al-Baghdadi den völligen Gewaltverzicht und das Ende aller Kampfhandlungen des Islamischen Staates. Alle IS-Kämpfer werden aufgefordert, die Waffen niederzulegen. Im Exklusivinterview mit Satirepatzer erläutert der Top-Terrorist die unerwartete Wende.

„Kinder sind einfach wunderbar“, so Kalif Bakr al-Baghdadi. „Aber sie können dir Löcher in den Bauch fragen, da kann kein Sprengstoffgürtel mithalten. Und mein Sohn ist da auch nicht anders. Papa, wieso kommst du in den Djanna, wenn du andere Menschen tötest? Leben nur Mörder im Himmel? Die Fragen, die jedes Kind einmal stellt, Sie wissen schon. Aber mir hat das zu Denken gegeben. Immerhin töten wir die Menschen, die Allah erschaffen hat. Das ist doch recht kontraproduktiv, oder? Naja, eigentlich hätte es mir schon früher auffallen müssen, dass wir wohl kaum im Auftrag des Propheten handeln. Als wir damit anfingen, Moscheen zu sprengen, da hätte mir schon ein Licht aufgehen sollen. Allah befiehlt, seine eigenen Kirchen zu vernichten, wie bitte? Ich fürchte, wir sind nicht einem Gott gefolgt, sondern dem Iblis. Jeder macht mal einen Fehler im Leben. Es ging auch alles viel zu schnell. Was die Amerikaner im Irak hinterlassen hatten, war praktisch eine Einladung, mit unserer Arbeit zu beginnen. Wissen Sie, der Westen ist beim Rest der Welt gar nicht so beliebt, wie Sie es vielleicht manchmal denken. Wer da gegen die Gottlosen in den Krieg zieht, findet schnell seine Anhänger. Aber wir sind zu weit gegangen. Wenn in Deutschland die Fußballspiele abgesagt werden, dann ist der Spaß vorbei.“

al-Baghdadi spricht auch offen über seine Zukunftspläne. „Im Grunde sind wir alles keine so üblen Menschen. Wir hatten in der Vergangenheit nur keine Gelegenheit, das auch zu zeigen. Im Sure 9:60 des Koran steht geschrieben: Keiner von Euch hat den Glauben erlangt, solange ihr für euren Nachbarn nicht liebt, was ihr für euch selbst liebt. Wir könnten damit beginnen, die zerstörten Moscheen wieder aufzubauen. Längerfristig könnte der IS zu einer sozial tätigen Organisation werden. Pflegeheime für die Betagten bauen, Krankenhäuser, Schulen und so weiter. Könnte ein Islamischer Staat nicht auch so aussehen?“

Das ist endlich wieder einmal eine gute Nachricht. Aber vielleicht ist es ja auch nur eine jener Falschnachrichten, die bewusst über die sozialen Netzwerke gestreut werden? Nach einer Satire klingt das eigentlich nicht. Vielleicht doch eher eine Utopie?

Foto (oben): NakNakNak / pixabay.com (pixabay license)
Artikel geschrieben von Andreas Mettler
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Kommentare

Kommentar von Gunnar am 28.01.2016Das ist mal wirklich keine Satire mehr. Aber schön wärs.

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