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...das ist noch nicht einmal Satire!


Wahre Fakenews: Alles auf dieser Seite ist erfunden und erlogen. Ganz ehrlich.

Freitag, 26. Januar 2018

Disney-Konzern kauft Satirepatzer!

disneydeal

2012: Disney kauft für 4 Milliarden US-Dollar die Firma Lucasfilm und wird damit zum Herrscher über das galaktische Imperium von Darth Vader.

2017: Disney kauft für 40 Milliarden US-Dollar die 20th Century Fox und wird damit zum Herrscher über das US-Imperium von Donald Trump.

Und nun steht ein weiterer Mega-Deal für den Monopolisten der Medienkonzerne an: Disney kauft den Satirepatzer. „Naja, eigentlich wollten wir den Postillon haben. Der ist viel bekannter und veröffentlicht gleich mehrere Texte in einer Woche. Außerdem passt der kleine Timmy hervorragend zu unserer Zielgruppe“, berichtet uns der mittlerweile 116 Jahre alte Konzernchef Walt Disney. „Der Deal kam leider nicht zustande. Mr. Sicherman vom Postillon hält sich offenbar für einen Künstler oder sowas.“

Feindbild-Kartenspiel
Eigenwerbung
Eigentlich schade. Die Postillon-Achterbahn im Euro-Disney Freizeitpark wäre sicherlich verdammt cool geworden. „Dann haben wir uns nach anderen Satireportalen umgesehen und sind dabei auf die abgewrackte Satirepatzer-Seite gestoßen“, so Disney weiter. „Der Chefautor dieses Portals stammelt mit Mühe einen Satireartikel pro Woche daher. Und meistens ist das dann auch noch eine billige Kopie des Postillons. Also genauso, wie wir unsere Filme produzieren. Wir wussten sofort: Das ist unser Mann!“

„Juhu, ich bin reich. War mein erster Gedanke als der Anruf von Walt Disney kam“, so der gemäßigt leidenschaftliche Aushilfssatiriker Anton Mettmann aus Meschede. „4 Milliarden für Lucasfilm. 40 Milliarden für Fox. Vielleicht gibt es jetzt 400 Milliarden für den Satirepatzer?“

Leider war dem nicht so. „Zugegen, ein bisschen enttäuscht war ich zunächst schon, als dann das 40 Dollar Angebot von Disney kam. Aber hey, was soll´s? Das ist ungefähr das Zehnfache von dem, was ich bisher mit diesem Mist verdient habe. Dafür gebe ich mein Baby natürlich gerne in die Hände des Monopolisten.“


Foto (oben): Pyromaster / pixabay.dom (CC0 Creative Commons)
Artikel geschrieben von Andreas Mettler - Feindbild-Kartenspiel Illustration: Thalia Brückner

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